Barrierefreies Webdesign

Was ist barrierefreies Webdesign?

Eine barrierefreie Website funktioniert in allen Browsern, unabhängig von der Bildschirmgröße oder -auflösung (auch Handy und PDA), unabhängig von der benutzten Soft- oder Hardware, und unabhängig von den geistigen und körperlichen Fähigkeiten der Besucher. Und barrierefreie Websites werden von Suchmaschinen bevorzugt.

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Warum barrierefreies Webdesign?

Unternehmer setzen alles daran, um Ihr Produkt effektiv zu bewerben und die Verkaufszahlen zu erhöhen. Mit dem Internet haben sie die Möglichkeit, einen besonders großen Kundenkreis anzusprechen. Ein barrierefreier Internetauftritt kann die Reichweite einer Website noch erweitern:

Was barrierefreies Webdesign einem Unternehmen bringt

  1. Die Website passt auch auf die kleinen Displays von Smartphones, PDAs und andere Geräte, ohne dass der User jede Seite mehrmals heranzoomen muss, ehe er etwas lesen kann.
  2. Schnelle Ladezeiten auch bei langsameren Internetanschlüssen.
  3. Flexible Layouts, die sich an die verschiedenen Seitenverhältnisse von Bildschirmen anpassen.
  4. Einfache Bedienbarkeit und klare Sprache.
  5. Die Website funktioniert auch ohne Browser-Plugins oder aktive Inhalte, jedenfalls wird der Inhalt vollständig wiedergegeben.
  6. Flexible Schriftgrößen, damit ältere Menschen oder Bildschirmarbeiter, deren Augen abends schon müde sind, die Texte dennoch gut lesen können.

Suchmaschinenranking verbessern

Barrierefreiheit wird von den Suchmaschinen honoriert. Bestes Beispiel ist www.barrierefreies-webdesign.co.at! Bei Google gibt es bei der Suche nach "Barrierefreies Webdesign" 491.000 Ergebnisse und meine Website steht auf Seite 1, Platz 2. Wenn man sich nur Seiten aus Österreich anzeigen läßt, findet Google immerhin noch 22.100 Ergebnisse, und meine Website belegt Platz 1. (Stand 20.10.2009)

Wenn eine Site textorientiert gestaltet ist und eine klare Überschriftenstruktur aufweist, ist sie bei den Suchmaschinen gerne gesehen. Das heißt aber nicht, daß man den Bildern abschwören muss. Bilder benötigen Alternativtexte, komplexe Bilder bekommen eine Beschreibung in einer externen Text-Datei. Diese hilft vor allem blinden Menschen, die die Bilder ja naturgemäß nicht sehen können, die Inhalte in ihrer Gesamtheit aufzunehmen.

Suchmaschinenoptimierung

Man nennt sie kurz SEO, was für den englischen Begriff Search Engine Optimization steht. Es genügt nicht, einen Webauftritt zu entwickeln und hinterher einfach bei den Suchmaschinen anzumelden. Ein guter Designer bezieht die SEO schon von Beginn an ein.